<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Insights Archive - bioconstruct</title>
	<atom:link href="https://www.bioconstruct.de/category/insights/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.bioconstruct.de/category/insights/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Oct 2025 09:08:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://www.bioconstruct.de/wp-content/uploads/2022/02/cropped-bioconstruct-favicon-32x32.png</url>
	<title>Insights Archive - bioconstruct</title>
	<link>https://www.bioconstruct.de/category/insights/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Jetzt ist die beste Zeit, um zu handeln.“</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/jetzt-ist-die-beste-zeit-um-zu-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sog_leandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=13712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/jetzt-ist-die-beste-zeit-um-zu-handeln/">„Jetzt ist die beste Zeit, um zu handeln.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
								<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 color-green  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13713" src="https://www.bioconstruct.de/wp-content/uploads/2025/10/Headerbild-Artikel-HR.jpg" alt="" width="1200" height="848" srcset="https://www.bioconstruct.de/wp-content/uploads/2025/10/Headerbild-Artikel-HR.jpg 1200w, https://www.bioconstruct.de/wp-content/uploads/2025/10/Headerbild-Artikel-HR-980x693.jpg 980w, https://www.bioconstruct.de/wp-content/uploads/2025/10/Headerbild-Artikel-HR-480x339.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Die EU-Kommission hat das Biomassepaket endlich genehmigt – ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Bioenergie in Deutschland. Wir haben mit unserem Vertriebsexperten Martin Aumüller genauer hingeschaut und über die Neuerungen des Pakets, potenzielle Chancen sowie Möglichkeiten zur Nachbesserung gesprochen.</p>
<p><strong>Was ist der Kern des Biomassepakets und warum ist es für Biogasanlagenbetreiber so wichtig?</strong><br />
Das Biomassepaket bringt die erste große Anpassung seit Einführung der EEG-Ausschreibungen für Biomasse. Die wohl wichtigste Änderung ist die Verlängerung der Anschlussförderung für Bestandsanlagen auf zwölf Jahre. Außerdem wurde der Flexibilitätszuschlag von bislang 65 auf 100 Euro pro Kilowatt erhöht – ein klarer Anreiz, stärker auf eine flexible Fahrweise der Anlagen zu setzen. Der Flexibiltätszuschlag von 100 €/KW gilt auch für Neuanlagen, dann aber für 20 Jahre. Bestehende Biogasanlagen können, wenn sie einen neuen Satelliten-Standort erschließen, für den neuen Standort ebenfalls 20 Jahre Flex-zuschlag erhalten. Parallel wurde das Ausschreibungsvolumen ab Herbst 2025 massiv ausgeweitet, um mehr Projekten eine Chance zu geben. Auf der anderen Seite gibt es aber auch strengere Anforderungen, etwa eine weitere Absenkung des Maisdeckels auf 25% und die neue Berechnungslogik über förderfähige Betriebsviertelstunden.</p>
<p><strong>Wer ist ab Oktober 2025 konkret teilnahmeberechtigt?</strong><br />
Teilnahmeberechtigt sind Neuanlagen ab 150 Kilowatt elektrischer Leistung, die noch nicht in Betrieb sind, sowie Bestandsanlagen, deren erste Förderperiode in den kommenden Jahren ausläuft. Für Bestandsanlagen gilt, dass sie weniger als fünf Jahre Restlaufzeit haben müssen. Eine klare Grenze gibt es jedoch: Es darf kein Biomethan eingesetzt werden. Biomethan ist einem eigenen Ausschreibungssegment vorbehalten, das nur hochflexible Neuanlagen betrifft.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Bundesnetzagentur (BNetzA)?</strong><br />
Sie organisiert die Ausschreibungen, veröffentlicht rechtzeitig die Ausschreibungsunterlagen und legt die Höchstwerte für Gebote fest. Ein häufiger Fehler ist, dass Betreiber alte oder falsche Formulare verwenden – das führt automatisch zum Ausschluss. Dazu kommt: Für jedes Kilowatt, auf das man bietet, müssen 60 Euro Sicherheit hinterlegt werden. Diese Summe gibt es zurück, wenn die Anlage in Betrieb geht oder keinen Zuschlag erhält.</p>
<p><strong>Wie läuft das Zuschlagsverfahren ab?</strong><br />
Die Gebote werden nach Preis sortiert, bis das ausgeschriebene Volumen erreicht ist. Wer günstiger bietet, hat also Vorrang. Bestandsanlagen bis 150 Kilowatt bekommen dabei eine Sonderstellung. Sie erhalten automatisch den höchsten noch bezuschlagten Wert, unabhängig von ihrem eigenen Gebot. Für alle Anlagen bis 500 Kilowatt gibt es im Jahr 2025 noch einmal einen Bonus von 0,5 Cent je Kilowattstunde. Zusätzlich gilt: Bestandsanlagen, die an eine Wärmeversorgungseinrichtung angeschlossen sind, haben Vorrang. Bis zu 70 % des Volumens können an solche Projekte gehen, wenn die Ausschreibung überzeichnet ist.</p>
<p><strong>Was bedeutet „Wärmeversorgungseinrichtung“ im EEG-Kontext?</strong><br />
Damit sind leitungsgebundene Systeme gemeint, die mehrere Gebäude mit Wärme versorgen. Die thermische Gesamtnennleistung der Biomasseanlage (Summe aus elektrisch und thermisch installierter Leistung) muss mindestens 300 Kilowatt betragen. Dazu zählen nicht nur Wohngebäude, sondern auch Ställe oder Maschinenhallen. Der Anschluss muss bereits am 1. Januar 2024 bestanden haben und bis zur Gebotsabgabe bestehen. Entscheidend ist, dass der Nachweis durch einen Umweltgutachter mit Zulassung im Wärmebereich erfolgt. Fehlt dieser, drohen Strafzahlungen bis hin zum Verlust des Zuschlags.</p>
<p><strong>Wie entwickeln sich die Ausschreibungsvolumina?</strong><br />
Ab Oktober 2025 werden die Volumina stark ausgeweitet und im Vergleich zu den Vorjahren mehr als verdoppelt. Danach sinken sie aber schrittweise wieder ab, sodass spätestens 2028 nur noch ein sehr kleines Kontingent ausgeschrieben wird. Für dieses Jahr liegt das Gesamtvolumen bei rund 1.300 Megawatt, zuzüglich knapp 174 Megawatt aus dem Biomethan-Segment. Im Jahr 2026 sinkt das Kontingent dann bereits wieder auf gut 1.100 Megawatt, ebenfalls ergänzt durch nicht genutzte Biomethan-Mengen. 2027 stehen nur noch etwa 326 Megawatt plus Biomethan-Überträge zur Verfügung, während 2028 nur noch 76 Megawatt ausgeschrieben werden. Nicht genutzte Volumina werden mit Zeitverzug wieder in den Markt eingespeist. Außerdem werden nicht ausgeschöpfte Mengen aus dem Biomethan-Segment anteilig auf die Biomasseausschreibungen übertragen. Die Auflistung zeigt deutlich, dass jetzt die beste Zeit ist, um zu handeln.</p>
<p><strong>Was ist bei den Gebotshöchstwerten zu beachten?</strong><br />
Für Bestandsanlagen gilt derzeit ein Höchstwert von knapp 20 Cent pro Kilowattstunde, für Neuanlagen liegt er etwas niedriger bei knapp 19,5 Cent pro Kilowattstunde. Diese Werte legt die BNetzA jährlich fest und kann sie seit dem Solarpaket um bis zu 15 % anheben, wenn die EU-Kommission zustimmt. Klar ist aber auch: Ab 2026 ist noch offen, ob die bisherigen Erhöhungen Bestand haben. Es besteht daher die Möglichkeit, dass die Höchstwerte künftig sinken.</p>
<p><strong>Welche Fristen gelten für die Inbetriebnahme oder den Wechsel in die Anschlussförderung?</strong><br />
Neuanlagen müssen spätestens 36 Monate nach Zuschlag ans Netz gehen. Ab 24 Monaten greifen bereits Strafzahlungen, die je nach Verzögerung bis zu 60 Euro pro Kilowatt betragen können. Für Bestandsanlagen gilt ein Wechselkorridor von frühestens drei bis maximal 42 Monaten nach Zuschlag. Spätestens im 43. Monat erfolgt der automatische Wechsel in die Anschlussförderung, unabhängig davon, ob der Betreiber schon bereit ist.</p>
<p><strong>Kannst Du die Neuerungen rund um das Thema Betriebsviertelstunden erläutern?</strong><br />
Ja, das ist eine zentrale Änderung. Früher gab es die Höchstbemessungsleistung auf Basis von Volllaststunden, heute wird auf förderfähige Betriebsviertelstunden umgestellt. Das heißt: Es wird gezählt, in wie vielen Viertelstunden die Anlage Strom einspeist, unabhängig von der Auslastung. Vergütet werden nur die Viertelstunden mit den höchsten Einspeisemengen – maximal rund 11.700 Viertelstunden bei größeren Anlagen und 16.000 bei Kleinanlagen pro Jahr. Das zwingt zu einem flexiblen Start-Stopp-Betrieb und verhindert den klassischen Grundlastbetrieb.</p>
<p><strong>Was sind die wichtigsten finanziellen Anreize?</strong><br />
Ganz klar der Flexibilitätszuschlag. Neuanlagen erhalten ihn für die gesamte installierte Leistung über 20 Jahre, Bestandsanlagen für zwölf Jahre. Die Höhe liegt nun bei 100 Euro pro Kilowatt und Jahr, für bereits durch die alte Flexprämie gemäß EEG 2012/2014 geförderte Leistung bei 50 Euro. Allerdings gibt es Qualitätsvorgaben: Die Anlage muss in mindestens 4.000 Viertelstunden pro Jahr auf 85 % der Leistung kommen, sonst verfällt der Zuschlag.</p>
<p><strong>Welche weiteren Vorgaben sind für Betreiber besonders relevant?</strong><br />
Erstens der Mais- und Getreidekorndeckel, der ab 2026 auf 25 % sinkt. Zweitens die Regelung, dass es keine Vergütung mehr gibt, wenn der Spotmarktpreis bei zwei Cent oder darunter liegt. Drittens müssen Anlagen ab einer Feuerungswärmeleistung von 2 Megawatt die Nachhaltigkeitsanforderungen der BioSt-NachV erfüllen. Dazu kommen technische Pflichten wie Fernsteuerbarkeit, Redispatch-Teilnahme ab 100 Kilowatt und der Nachweis hocheffizienter KWK.</p>
<p><strong>Was rätst Du Betreibern für die Praxis?</strong><br />
Frühzeitig die Genehmigungen im Marktstammdatenregister aktualisieren, rechtzeitig Umweltgutachter einbinden und die Flexibilitätsanforderungen in der Anlagentechnik einplanen. Gerade die Umstellung auf Betriebsviertelstunden erfordert ein Umdenken im Fahrplan. Wer das ignoriert, riskiert Vertragsstrafen oder sogar den Verlust des Zuschlags. Gleichzeitig gilt: Wer seine Hausaufgaben macht, profitiert von planbaren Einnahmen über zwölf oder zwanzig Jahre.</p>
<p><strong>Wie kann bioconstruct bei der optimalen Umsetzung des neuen Biomassepakets helfen?</strong><br />
Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Technik auf die neuen Flexibilitätsanforderungen auszurichten. Wir entwickeln und installieren Blockheizkraftwerke sowie Speicher- und Steuerungssysteme, die den Start-Stopp- Betrieb ermöglichen. Außerdem begleiten wir die Nachrüstung bestehender Anlagen, damit Überbauung und Hocheffizienz-Nachweise problemlos erfüllt werden. Als Betreiber und Betriebsführer helfen wir, die administrativen Hürden zu meistern. Wir leisten Hilfestellung bei der Vorbereitung für die Teilnahme an Ausschreibungen, bei den Meldungen im Marktstammdatenregister und kümmern uns um das zunächst Wichtigste, nämlich die Beantragung der Genehmigung. Zusätzlich bieten wir Tools an, die es ermöglichen, flexibel auf Strompreise zu reagieren, denn durch die 2-Cent-Regelung zählt es, den Fahrplan im Griff zu haben.</p>
<p>Zudem beraten wir zu strategischen Fragen: Wie kalkuliere ich mein Gebot richtig?<br />
Welche Substratstrategie hilft mir, den Maisdeckel einzuhalten? Wie stelle ich sicher, dass ich den Flexibilitätszuschlag jedes Jahr voll ausschöpfen kann? Hier kombinieren wir technisches Know-how mit betriebswirtschaftlichem Verständnis.</p>
<p>Kurz gesagt: Wir helfen den Betreibern, die neuen Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern daraus auch einen Wettbewerbsvorteil zu machen.</div>
			</div>
			</div>			
				
				
				
				
			</div>		
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/jetzt-ist-die-beste-zeit-um-zu-handeln/">„Jetzt ist die beste Zeit, um zu handeln.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Biogasbranche durch politische Fehlsteuerung massiv gefährdet!“</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/biogasbranche-durch-politische-fehlsteuerung-massiv-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[i.wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 06:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12887</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Eurotier / EnergyDecentral 2024 Auf der kommenden Eurotier und EnergyDecentral wird die Biogasbranche in Deutschland mit Nachdruck auf ihre zunehmenden Herausforderungen aufmerksam machen. „Die Biogasbranche steht vor einem massiven Einbruch, weil die Politik keine verlässlichen Rahmenbedingungen schafft und stattdessen fossile Kraftwerke mit Steuergeldern subventionieren möchte,“ sagt Matthias Kief, Geschäftsführer und Mitinhaber der bioconstruct [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biogasbranche-durch-politische-fehlsteuerung-massiv-gefaehrdet/">„Biogasbranche durch politische Fehlsteuerung massiv gefährdet!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Eurotier / EnergyDecentral 2024</strong></p>
<p>Auf der kommenden Eurotier und EnergyDecentral wird die Biogasbranche in Deutschland mit Nachdruck auf ihre zunehmenden Herausforderungen aufmerksam machen. „Die Biogasbranche steht vor einem massiven Einbruch, weil die Politik keine verlässlichen Rahmenbedingungen schafft und stattdessen fossile Kraftwerke mit Steuergeldern subventionieren möchte,“ sagt Matthias Kief, Geschäftsführer und Mitinhaber der bioconstruct GmbH. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeitende und betreibt 20 Biogasanlagen mit Wärmenetzen und Biomethanaufbereitung.</p>
<p><strong>Gefährdung von Arbeitsplätzen und Wärmeversorgung durch politische Fehlentscheidungen</strong></p>
<p>Die Biogasbranche sichert deutschlandweit etwa 40.000 Arbeitsplätze, ist regenerativ, flexibel und dezentral. Sie leistet einen zentralen Beitrag zur kommunalen Wärmewende und versorgt Hunderttausende Haushalte und Betriebe mit erneuerbarer Energie. „Die nahezu vollständige Wertschöpfung bleibt dabei im Land,“ betont Kief. „Dass jetzt fossile Kraftwerke mit Steuergeldern gefördert und Biogasanlagen zum Abschalten gezwungen werden, ist unverständlich und kaum noch zu erklären.“</p>
<p><strong>Dringend notwendige Anpassungen bei Ausschreibungsvolumina und Flexibilisierungsbedingungen</strong></p>
<p>Die Biogasbranche sieht die derzeitigen Ausschreibungsvolumina als völlig unzureichend und fordert eine angemessene Förderung der Flexibilisierung. „Unsere Branche hat in den letzten Jahren erhebliche Investitionen getätigt, um Reststoffe sinnvoll zu vergären und die Wärmewende voranzutreiben. Wenn der aktuelle politische Kurs so fortgesetzt wird, droht nicht nur eine Lücke in der Energieversorgung, gerade im ländlichen Raum, sondern es wird sich auch das Stilllegen von Anlagen fortsetzen.,“ so Kief. „Heute Regenerative Energieerzeugung stillzulegen, um dann in 20 Jahren evtl. neue Erdgaskraftwerke auf Wasserstoff umzustellen“ ist schließlich keine Strategie, sondern Ideologie! Wir wiederholen die Fehler, die schon beim Abstellen der Atomkraft in Deutschland gemacht wurden, indem wir das eine abstellen, ohne eine Alternative zu haben.</p>
<p><strong>Vertrauensverlust und Stornierungen bei Biogasprojekten</strong></p>
<p>Durch die unsichere politische Lage und fehlende Rahmenbedingungen geraten die Biogasunternehmen zunehmend in Schieflage und wichtige Projekte werden bereits gestoppt oder storniert. „Wenn weiterhin die Subvention fossiler Energien die politische Kraftwerksstrategie bestimmt, geht das Vertrauen in die Zukunft der Biogasbranche verloren. Wir sehen bereits jetzt, wie Aufträge storniert und Investitionen zurückgezogen werden.“, warnt Kief.</p>
<p><strong>Appell an die Politik: Biogasbranche als Rückgrat der Wärmewende unterstützen</strong></p>
<p>Die Eurotier und EnergyDecentral sind für die Branche eine wichtige Plattform, um den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern zu intensivieren. „Deutschland braucht eine zukunftsgerichtete Energiepolitik, die nicht fossile Kraftwerke neu fördert, sondern auf nachhaltige Lösungen wie die Biogasenergie setzt. Unsere Branche steht bereit, auch künftig zur Wärmewende beizutragen – doch dafür fehlt uns aktuell die notwendige Unterstützung.“, schließt Kief.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biogasbranche-durch-politische-fehlsteuerung-massiv-gefaehrdet/">„Biogasbranche durch politische Fehlsteuerung massiv gefährdet!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biomethananlage Rheine-Kanalhafen &#8211; erfolgreiche Zusammenarbeit setzt sich mit Leuchtturmprojekt fort!</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/biomethananlage-rheine-kanalhafen-erfolgreiche-zusammenarbeit-setzt-sich-mit-leuchtturmprojekt-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[i.wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 12:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die bioconstruct GmbH freut sich, dass mit der Inbetriebnahme der Biogasanlage Rheine- Kanalhafen eine der größten Biomethananlagen Norddeutschlands erfolgreich umgesetzt worden ist. „Diese Anlage ist für uns ein Leuchtturmprojekt, und wir sind stolz darauf, dass Bauherr Andreas Exeler erneut sein Vertrauen in uns gesetzt hat. Er hat bereits im Jahr 2014 erfolgreich mit uns eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biomethananlage-rheine-kanalhafen-erfolgreiche-zusammenarbeit-setzt-sich-mit-leuchtturmprojekt-fort/">Biomethananlage Rheine-Kanalhafen &#8211; erfolgreiche Zusammenarbeit setzt sich mit Leuchtturmprojekt fort!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bioconstruct GmbH freut sich, dass mit der Inbetriebnahme der Biogasanlage Rheine- Kanalhafen eine der größten Biomethananlagen Norddeutschlands erfolgreich umgesetzt worden ist. „Diese Anlage ist für uns ein Leuchtturmprojekt, und wir sind stolz darauf, dass Bauherr Andreas Exeler erneut sein Vertrauen in uns gesetzt hat. Er hat bereits im Jahr 2014 erfolgreich mit uns eine landwirtschaftliche Biogasanlage realisiert und geht nun einen großen Schritt in Richtung Biomethanproduktion “, erfreut sich bioconstruct-Geschäftsführer Henrik Borgmeyer.</p>
<p>Auch Andreas Exeler hebt die hervorragende Zusammenarbeit hervor: „Nach dem Bau unserer ersten Biogasanlage war uns schnell klar, dass wir auch bei künftigen Projekten wieder mit bioconstruct arbeiten werden. Der Bau der Anlage am Kanalhafen wurde sogar schneller realisiert als geplant!“</p>
<p>Bei bioconstruct ist man nach der Errichtung von zahlreichen industriellen Anlagen im Ausland besonders glücklich darüber, dass man eine Biogasanlage dieser Größenordnung in direkter Nachbarschaft zum Firmensitz errichten durfte. Aber nicht nur die Größe der Anlage weiß zu beeindrucken – sie ist auch im Hinblick auf die eingesetzten technischen Komponenten und das durchdachte Substratannahmekonzept ein wegweisendes Projekt und Beispiel für nachhaltige Energieerzeugung.</p>
<p>Jährlich werden aus 250.000 Tonnen Gülle und Mist 120.000.000 kWh Biomethan produziert, welches in das Erdgasnetz eingespeist wird. Mit dieser Menge Gas ließen sich zum Beispiel ca. 6.000 Haushalte beheizen. Zusätzlich wird auch der zweite wesentliche Bestandteil des produzierten Biogases sinnvoll genutzt: 20.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>werden  aufwendig in Lebensmittelqualität aufbereitet, zur Verwendung beispielsweise als Kohlensäure in Getränken.</p>
<p>Die Anlage verfügt über drei zentralgerührte Hochfermenter mit einem Volumen von jeweils 10.000 m³ und drei Gärrestlager. In zwei Feststoffdosierern werden die Inputstoffe zerkleinert und mittels Metalldetektoren von Störstoffen befreit.</p>
<p>bioconstruct bedankt sich bei Andreas Exeler für die erneute Zusammenarbeit und man freut sich, dass mit der Rheiner Bioraffinerie bereits das nächste, sogar noch größere Biomethanprojekt gemeinsam umgesetzt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biomethananlage-rheine-kanalhafen-erfolgreiche-zusammenarbeit-setzt-sich-mit-leuchtturmprojekt-fort/">Biomethananlage Rheine-Kanalhafen &#8211; erfolgreiche Zusammenarbeit setzt sich mit Leuchtturmprojekt fort!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biogasanlage in Kaarßen für die Zukunft gerüstet!</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/biogasanlage-in-kaarssen-fuer-die-zukunft-geruestet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[i.wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 11:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Agrarenergie Kaarßen GmbH &#38; Co. KG, eine Gesellschaft der bioconstruct-Gruppe, konnte Anfang Mai den Probebetrieb einer neuen Biogasaufbereitungsanlage in Kaarßen im Landkreis Lüneburg aufnehmen. Die Anlage ist eine auf den Standort Kaarßen zugeschnittene Entwicklung des Unternehmens MovinGreen mit Sitz im niedersächsischen Sittensen. Bioconstruct war es unter anderem wichtig, dass die Aufbereitung mit einem sehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biogasanlage-in-kaarssen-fuer-die-zukunft-geruestet/">Biogasanlage in Kaarßen für die Zukunft gerüstet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agrarenergie Kaarßen GmbH &amp; Co. KG, eine Gesellschaft der bioconstruct-Gruppe, konnte Anfang Mai den Probebetrieb einer neuen Biogasaufbereitungsanlage in Kaarßen im Landkreis Lüneburg aufnehmen. Die Anlage ist eine auf den Standort Kaarßen zugeschnittene Entwicklung des Unternehmens MovinGreen mit Sitz im niedersächsischen Sittensen.</p>
<p>Bioconstruct war es unter anderem wichtig, dass die Aufbereitung mit einem sehr niedrigen Strom- und Platzverbrauch realisiert wird und sich die Anlage in ein vorhandenes Wirtschaftsgebäude integrieren lässt. MovinGreen lieferte also eine kompakte Membrananlage in Gestellbauweise und weitere Komponenten wie die Nachverbrennung zur Abgasnachbehandlung und den Hauptkompressor. Die Kapazität der Anlage beträgt bis zu 440 Nm³/h Rohbiogas.</p>
<p>„Die Installation einer Aufbereitungsanlage in Kaarßen machte absolut Sinn, da die Biogasanlage aus dem Jahr 2005 im nächsten Jahr aus der EEG-Vergütung läuft und daher eine neue Perspektive für den Betrieb geschaffen werden musste“, betont Matthias Kief, der Geschäftsführer der Agrarenergie Kaarßen GmbH &amp; Co. KG. Die Abnahme des Biomethans ist durch einen Liefervertrag über 9 Jahre gesichert. Das Gas entsteht ausschließlich aus Gülle und Mist aus dem angeschlossenen Rindviehhaltungsbetrieb und wird im Kraftstoffsektor verwendet. Eingespeist wird das Gas über eine neu geschaffene, 8 km lange Gasleitung.</p>
<p>Die Planungs- und Bauzeit fiel in Zusammenarbeit mit MovinGreen zwar sehr kurz aus, jedoch musste man länger auf den Netzanschluss warten, bevor man nun erfolgreich in den Betrieb starten konnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/biogasanlage-in-kaarssen-fuer-die-zukunft-geruestet/">Biogasanlage in Kaarßen für die Zukunft gerüstet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Einfach etwas Sinnvolles tun.“</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/news-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sog_leandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/news-3/">„Einfach etwas Sinnvolles tun.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_equal_columns et_pb_gutters2">
								<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1 color-green  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Unser Kollege Henrik Busch arbeitet seit Ende 2021 bei bioconstruct. Sein Weg zu uns führte über einige Umwege, passierte jedoch nicht ganz ohne Grund.</p>
<p><strong>Henrik, was machst du bei bioconstruct, in welcher Abteilung bist du tätig?</strong></p>
<p>Ich bin Abteilungsleiter für unsere Eigenbetriebe. Insgesamt ist bioconstruct an 18 Biogasanlagen und einer PV Anlage mehr oder weniger beteiligt. Wir stellen für die größten sechs Anlagen die Anlagen- und Betriebsführer und betreuen die anderen Anlagen in der technischen und kaufmännischen Betriebsführung. Da fallen sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten an und wir haben mit unserem Team in Melle ein starkes Rückgrat, was Anlaufstelle für viele Themenkomplex ist.</p>
<p>I<strong>ch habe gehört, dass du ursprünglich nicht aus der Branche der Erneuerbaren Energien kommst, was hast du denn vorher gemacht?</strong></p>
<p>Das stimmt, ich bin gelernter Zimmerer und habe dementsprechend meinen Weg in der Baubranche begonnen. Über das BauIng.-Studium und die Tätigkeit als solcher in Süddeutschland und dem anschließenden Zweitstudium zum Wirtschaftsingenieur bin ich ins Beteiligungscontrolling gekommen. Im Beteiligungsportfolio, welches ich mit betreuen durfte, waren unterschiedliche Branchen vertreten – vom Industrieunternehmen über ein Softwareunternehmen bis hin zu Start-ups, die wir von Anbeginn begleiten konnten.</p>
<p><strong>Das klingt nach einem spannenden und vielfältigem Aufgabenumfeld. Bist Du bei den Beteiligungen auch tiefer eingestiegen oder ist es immer beim Controlling geblieben?</strong></p>
<p>Da ich mich für Technik und Produktion immer schon interessierte (Ingenieur halt), war ich schnell bei einem Industrieunternehmen in Bonn tiefer verankert. Darüber hinaus bekam ich 2015 die Möglichkeit, mich einem Start-Up-Unternehmen anzuschließen, das eine App für zunächst seheingeschränkte und Bilde entwickelt hat. Mittels der App für Smartphones konnten sich diese Menschen selbstbestimmt in Gebäuden bewegen und es wurden Informationen zugänglich, die zuvor nicht verfügbar waren. Aber schnell war klar, dass wir mit der App auch andere Menschen mit Einschränkungen helfen konnten – bis hin zu Menschen ohne Einschränkungen. Wer kennt es nicht: Ich möchte in eine Shopping Mall den schnellsten und direkten Weg zum nächsten Laden oder der Toilette haben – mit der App war das kein Problem und auch innerhalb von Gebäuden, Parks oder ähnlichem möglich. Eine App für alle eben.</p>
<p><strong>Das hört sich nach einer tollen Tätigkeit an! Trotzdem nicht deine letzte Station, sonst würden wir uns nicht unterhalten 😉</strong></p>
<p>Tatsächlich war das wirklich eine sinnvolle und interessante Tätigkeit und ein tolles Produkt! Der Haken war allerdings, dass ich für meine Arbeit zwischen meinem Wohnort hier in der Nähe und Berlin pendeln musste, was mir irgendwann zu anstrengend wurde. Also sollte es wieder zurück in die Heimat gehen und eine neue Stelle musste her.</p>
<p><strong>Die hast du dann wo gefunden?</strong></p>
<p>Bei einem Unternehmen hier in der Region, das als Zulieferer für die Automotive-Industrie tätig ist. Dort wurden u.a. Plastik-Wegwerfteile für die Auslieferung von Neuwagen angefertigt.</p>
<p><strong>Klingt nach etwas ganz anderem als vorher. Wie hat dir die Arbeit dort gefallen?</strong></p>
<p>Im Unternehmen hat es schon gepasst, allerdings hat mich gestört, dass das Produkt wenig wertvoll und so gar nicht nachhaltig war.</p>
<p><strong>Also wolltest du dich wieder verändern?</strong></p>
<p>Zumindest hatte ich das Gefühl, dass ich etwas Sinnvolleres tun sollte. Da ich generell schon immer an den Themen Erneuerbare Energien und Landwirtschaft interessiert war, kam es mir dann gerade recht, dass ich durch eine Bekannte, die ich durch den Hundesport kenne, auf bioconstruct aufmerksam geworden bin.</p>
<p><strong>So bist du also zu uns gekommen?</strong></p>
<p>Genau! Auch, wenn ich bisher keine Erfahrungen in der Branche hatte, wollte ich gerne die neue Herausforderung annehmen. Und bioconstruct hat mir dann die Chance gegeben, als Quereinsteiger in dieses Arbeitsfeld einzutauchen.</p>
<p><strong>Ist es dir schwergefallen, dich einzuarbeiten?</strong></p>
<p>Für mich war die Voraussetzung, dass ich auf mindestens zwei Anlagen ein längerfristiges Praktikum absolviere, um einen deep dive in die Materie und die Arbeiten auf den Anlagen habe. Dies haben wir auch so Ende 2021 / Anfang 2022 in Vahldorf und Redefin umgesetzt. Sicher war es am Anfang sehr viel neuer Input, aber durch die Nähe zu den Anlagen und dem Input der vielen sehr erfahrenen Kollegen bin ich schnell hinein gekommen</p>
<p><strong>Das hört sich gut an! Ist es denn die sinnvolle Arbeit, nach der du gesucht hast?</strong></p>
<p>Erneuerbare Energien sind in der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor und Baustein in der Energiewende. Mit unserer Arbeit können wir nicht nur den Menschen grüne Energie zur Verfügung stellen, sondern auch Teil einer Kreislaufwirtschaft sein. Wir verwerten Abfälle, die sonst keinen oder wenig weiteren Nutzen hätten und führen die Reststoffe, die in den Anlagen anfallen, wieder auf die Felder der Landwirte zurück, die Nachwachsende Rohstoffe anbauen – das nenne ich tatsächlich sehr sinnvoll!</p>
<p>Das finden wir auch! Vielen Dank und weiter alles Gute Henrik!</div>
			</div>
			</div>			
				
				
				
				
			</div>		
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/news-3/">„Einfach etwas Sinnvolles tun.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unser &#8222;Hansdampf in allen Gas(s)en&#8220;</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/blog-service-gasanalysen-und-gaswarnanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sog_leandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Service bedeutet für uns bei bioconstruct vor allem, unseren Kunden ein Komplettpaket an Leistungen rund um ihre Biogasanlagen zu bieten. Und da wir europaweit Biogasanlagen bauen, macht dieses Angebot auch vor den Bundesgrenzen nicht halt. Daher sind für uns Mitarbeiter besonders wichtig, die immer wieder weite Wege auf sich nehmen und ihre Arbeit vor Ort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/blog-service-gasanalysen-und-gaswarnanlagen/">Unser &#8222;Hansdampf in allen Gas(s)en&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Service bedeutet für uns bei bioconstruct vor allem, unseren Kunden ein Komplettpaket an Leistungen rund um ihre Biogasanlagen zu bieten. Und da wir europaweit Biogasanlagen bauen, macht dieses Angebot auch vor den Bundesgrenzen nicht halt.</p>
<p>Daher sind für uns Mitarbeiter besonders wichtig, die immer wieder weite Wege auf sich nehmen und ihre Arbeit vor Ort an den Anlagen selbstständig und kompetent durchführen.</p>
<p>Einer davon ist unser Service-Mitarbeiter André Rueß – wir möchten ihn und seine Arbeit hier gerne kurz vorstellen.</p>
<p>André ist gelernter Energieelektroniker Fachrichtung Anlagentechnik. 2006 zog es ihn bereits in die Biogasbranche. Ab 2013 sammelte er Erfahrungen mit <strong>dem</strong> <strong>Service, der Wartung und der Instandhaltung von Gasanalysen und Gaswarnanlagen</strong>. Einen Großteil der Kenntnisse dafür hat er sich bei einem mehrjährigen Einsatz in Großbritannien mit der Technik, der Steuerung und Software von UNION Instruments und ExTox angeeignet.</p>
<p>Im September 2020 konnten wir André dann glücklicherweise für unsere Serviceabteilung gewinnen, seitdem ist er unser Experte rund um Gasanalysen und Gaswarnanlagen und betreut über 100 Biogasanlagen. Und dabei kommt er ganz schön rum: neben den Anlagen in Deutschland bereist er Frankreich, Großbritannien und Tschechien. Auch nach Italien und Griechenland bringt ihn der Job regelmäßig.</p>
<p>Diese Wege legt er hauptsächlich mit seinem Service-Bulli zurück, damit er alle nötigen Ersatzteile zur Hand hat. André ist (fast) immer auf Abruf, also passiert es häufig, dass er kurzfristig zu einem Kunden gerufen wird, bei dem eine dringende Reparatur nötig ist. „Dann kann es vorkommen, dass ich montags nach Frankreich fliege, am Dienstag die Reparatur erledige und mittwochs geht es mit dem Flieger wieder zurück nach Deutschland.“, erzählt er.</p>
<p>Diese Notfalleinsätze muss er dann zwischen die turnusmäßigen Wartungsintervalle schieben, die für jede Anlage alle sechs bis zwölf Monate anfallen. An diese erinnert er übrigens die Anlagenbetreiber selbstständig, sodass die Intervalle eingehalten werden können. Deshalb und auch wegen der Tipps rund um die Anlagen, die er gerne weitergibt, schätzen ihn viele Kunden sehr.</p>
<p>André macht das Reisen viel Spaß und vor allem der direkte Kontakt zu den Kunden gefällt ihm. „Im Gespräch mit unseren Kunden bekomme ich viel Feedback zu unseren Anlagen und unserem Service. Auch von Problemen und Kummer wird mir berichtet. Das hilft mir und der gesamten Service-Abteilung unheimlich, um Fehler zu beseitigen und uns zu verbessern.“</p>
<p>Dabei ist es für ihn selbst manchmal gar nicht so einfach, direkt den Fehler zu finden, der ein Problem verursacht, da sammelt er immer wieder Erfahrungswerte. „Ich hatte schon Einsätze, bei denen ich lange nach der Ursache gesucht habe und letztlich war es ein kleines Teil, das ein großes Problem verursacht hat. Beim nächsten Mal denke ich dann direkt daran, zuerst dieses Teil zu überprüfen.“ Aber auch das macht seine Arbeit so abwechslungsreich und spannend.</p>
<p><strong>Wir freuen uns, mit André einen Experten an Bord zu haben, der sein Handwerk absolut versteht – und das egal in welchem Land!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/blog-service-gasanalysen-und-gaswarnanlagen/">Unser &#8222;Hansdampf in allen Gas(s)en&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausbildung bei bioconstruct – Interview mit unserer Auszubildenden Leonie Diekmann</title>
		<link>https://www.bioconstruct.de/insights/ausbildung-bei-bioconstruct-interview-mit-unserer-auszubildenden-leonie-diekmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sog_leandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bioconstruct.de/?p=12039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leonie, du hast im Februar 2023 deine Ausbildung zur Industriekauffrau bei bioconstruct begonnen. Warum hast du dich bei bioconstruct beworben? Ganz genau. Ich habe bioconstruct schon seit Längerem im Auge gehabt. Das Thema Erneuerbare Energien interessiert mich auch privat sehr. Während meiner Abi-Zeit konnte ich im Erdkunde-Leistungskurs schon ein bisschen in die Materie reinschnuppern und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/ausbildung-bei-bioconstruct-interview-mit-unserer-auszubildenden-leonie-diekmann/">Ausbildung bei bioconstruct – Interview mit unserer Auszubildenden Leonie Diekmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonie, du hast im Februar 2023 deine Ausbildung zur Industriekauffrau bei bioconstruct begonnen. Warum hast du dich bei bioconstruct beworben?</strong><br />
Ganz genau. Ich habe bioconstruct schon seit Längerem im Auge gehabt. Das Thema Erneuerbare Energien interessiert mich auch privat sehr.<br />
Während meiner Abi-Zeit konnte ich im Erdkunde-Leistungskurs schon ein bisschen in die Materie reinschnuppern und mit bioconstruct habe ich eine optimale Chance gesehen, das Thema Erneuerbare Energien zu vertiefen und aktiv mitzuwirken.<br />
Außerdem habe ich von dem tollen Arbeitsklima gehört und mich dann bei bioconstruct beworben – mit Erfolg 😊!</p>
<p><strong>Du kannst dich bestimmt noch an deinen ersten Tag erinnern … wie war er?</strong><br />
Ich war ziemlich nervös, aber die Aufregung ist sehr schnell verflogen. Der Einstieg wird einem hier sehr einfach gemacht. Das Team ist superlieb und jeder war und ist bereit, dir zu helfen. Natürlich gehört ein bisschen Aufregung dazu. Allerdings konnte ich mich sehr schnell einfinden und gehe jeden Tag sehr gerne ins Büro.</p>
<p><strong>Welche Abteilungen hast du schon kennengelernt?</strong><br />
Gestartet bin ich in der Finanzbuchhaltung. Die Abteilung finde ich für den Start sehr gut, da man hier bereits erste Geschäftsprozesse kennenlernen kann, auch wenn man noch kaum eine Ahnung hat, wie bioconstruct wirklich arbeitet.<br />
Die FiBu hat dann einen guten Grundstein für die nächste Station, das Projektmanagement, gelegt. Hier geht es etwas technischer zur Sache. Ich war froh, bereits einige Abläufe kennengelernt zu haben. Das Projektmanagement arbeitet eng mit den Kollegen auf den Baustellen zusammen, man ist hier in einem ständigen Austausch, was mir sehr gut gefällt.</p>
<p><strong>Wie ist die Zusammenarbeit mit den KollegInnen?</strong><br />
Das Team von bioconstruct ist sehr vielfältig. Man hat mit verschiedensten Menschen zu tun, was mir total viel Spaß macht. Von den KollegInnen im Büro bis zu den KollegInnen auf den Baustellen arbeiten alle eng zusammen.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das dir bei bioconstruct besonders gut gefällt?</strong><br />
Mir gefällt besonders der gemeinsame Umgang miteinander und die Möglichkeit, als Auszubildene im Unternehmen zu wachsen.<br />
Außerdem bringt ein Arbeitstag bei bioconstruct immer Überraschungen mit sich. Es kommen oft neue Aufgaben auf dich zu, mit denen du wachsen kannst.<br />
Man wird hier in viele Prozesse mit eingebunden und darf viel Verantwortung übernehmen, wird also wirklich wertgeschätzt. Das ist in einigen anderen Ausbildungen bekanntlich leider nicht so.</p>
<p><strong>Was macht für dich die Firma und das Betriebsklima aus? </strong><br />
Für mich zeichnet sich der enge Zusammenhalt besonders aus. Durch die gemeinsamen Feste, wie zum Beispiel das Sommerfest im Sommer 2023, aber auch das gemeinsame Tischkickern in der Mittagspause wird der Zusammenhalt gestärkt.<br />
Was außerdem für ein gutes Betriebsklima sorgt, ist die Möglichkeit, Hunde mit ins Büro zu bringen. Die Atmosphäre ist dadurch sehr aufgelockert.</p>
<p><strong>Sind deine Erwartungen an die Ausbildung bisher erfüllt worden?</strong><br />
Meine Erwartungen an die Ausbildung sind übertroffen worden. Man erhält so viele Einblicke und erweitert seinen Horizont nicht nur im Büro, sondern auch menschlich. Durch den starken Einbezug in jegliche Aufgaben erhält man das Gefühl, wirklich ein Teil des Teams zu sein.</p>
<p><strong>Hast du schon Pläne für nach der Ausbildung?</strong><br />
Mein Wunsch ist es, nach der Ausbildung weiterhin bei bioconstruct zu arbeiten und weitere Verantwortungen zu übernehmen. Das Thema Erneuerbare Energien trägt einen großen Teil zur Bewältigung der Energiewende und des Klimawandels bei, welcher dringend in Angriff genommen werden muss. Besonders meine Generation sollte die Augen davor nicht verschließen.</p>
<p><strong>Was würdest du neuen Azubis mit auf den Weg geben? </strong><br />
Mein Ratschlag ist es, offen in die Ausbildung zu gehen. Nehmt jede Gelegenheit und Aufgabe offen an und wachst so an euren Herausforderungen. Auch wenn der Anfang etwas überwältigend zu sein scheint, ist Jeder und Jede offen, dir zu helfen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview Leonie! </strong><br />
<strong>Übrigens: bioconstruct bildet jedes Jahr (auch in anderen Berufen) aus, schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei: <a href="https://www.bioconstruct.de/karriere/">Karriere &#8211; bioconstruct</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bioconstruct.de/insights/ausbildung-bei-bioconstruct-interview-mit-unserer-auszubildenden-leonie-diekmann/">Ausbildung bei bioconstruct – Interview mit unserer Auszubildenden Leonie Diekmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bioconstruct.de">bioconstruct</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
